Das Schützenjahr 2004

17. u. 18.01.2004

Patronatsfest mit Jahreshauptversammlung und Königskrönung

Wieder einmal war es soweit. Die St. Sebastianus Schützen aus Aldenhoven feiern den Gedenktag an Ihren Namenspatron, dem heiligen Sebastian, und dies tun sie traditionell wie jedes Jahr um den Namenstag ihres Schutzpatrons herum.

 

Wie ebenfalls Tradition bildet das Schießen der Majestäten für das kommende Jahr den Auftakt für das Patronatsfest der Sebastianer. (Wir berichteten).

 

Am Sonntag, dem 18. Januar, trafen sich die Schützen wie gewohnt zu einem gemeinsamen Frühstück mit anschließendem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martinus, bevor man dann um 11 Uhr zur Jahreshauptversammlung 2004 schreiten konnte, bei der es wieder einige interessante Details auch zum Thema "Alter Turm" zu berichten gab, über die wir natürlich noch gesondert berichten werden.

 

Auch in diesem Jahr konnten sich die St. Sebastianus Schützen über einige Besucher freuen, aber auch eine Vielzahl aktiver Schützen war dabei, die das Königsschießen, so wie die anderen Veranstaltungen wie immer zu einem gut besuchten Erlebnis machten.

Neue Majestäten 2004/2005

Hoch leben unsere neuen Majestäten

 

König Konrad Harnisch

Prinz Manuel Flotow

Schülerprinzessin Denise Mosebach

 

Nach spannenden Wettkämpfen errangen sie am 17.1.2004 die Königswürden und werden im Juni anlässlich unseres Schützenfestes offiziell gekrönt. Wir gratulieren ganz herzlich.

 

Weitere Berichte zu unserem Patrozinium am 17./18.Januar 2004 folgen in Kürze.

 

Heinz-Josef Neumann

Brudermeister


09.04.2004

bunte Eier im Schießstand - nicht nur für die "Kleinen"

Wie bereist auf unserer Seite angekündigt haben wir auch dieses Jahr wieder ein Ostereierschießen am Karfreitag im aldenhovener Schießstand durchgeführt.

 

Begehrt waren die bunten Ostereier wie in jedem Jahr nicht nur bei unseren Kleinen, sondern auch bei den großen "Kindern" und so versuchten alle Schützen ihr Glück bis auch das letzte Ei seinen neuen hungrigen Besitzer gefunden hatte. Nachdem alle Eier ausgeschossen waren dürften sich unsere Schüler aus den Präsenten und Preisen, die schon für sie bereitstanden, etwas aussuchen. Als erste durfte der ran der sich beim Schießen auf die Glückskarte als bester Tipper bewährt hatte, denn es wurde eine Zahl ausgesucht zwischen 1 und 100 und diese galt es zu erraten und anschließend auf einer Karte auch zusammen zu schießen.

 

Alles in allem war auch diese Jahr wieder ein schöner Nachmittag, der wie immer, auch Dank der tatkräftigen Hilfe der Schülerschützenbeauftragten Nadine Schuster und Friedhelm Flotow, sowie den beiden Schießmeistern Konrad Harnisch und Karl Heinz Wieland, so erfolgreich war.

 

Wir hoffen, dass auch im nächsten Jahr dieser Termin am Karfreitag für unsere Schützenfamilien zum festen Termin im Kalender gehört.


22.05.2004

„Schmuckstück“ zurück bei der Schützenbruderschaft

Nach fast sechszehnmonatiger Restaurierung ist die Bruderschaftsfahne von 1861 wieder zurück bei der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Aldenhoven e.V..

 

Die aktuelle Bruderschaftsfahne, die den Schützen bereits seit 1949 voran zieht, ist im Jahre 2001 für mehrere tausend D-Mark in Bad Honnef in der „Werkstatt für Textilkunst“ fachgerecht Renoviert worden. Hier sollte auch die alte Fahne von 1861 Überarbeitet und gesichert werden. Die Werksatt ist u.a. darauf spezialisiert alte Textilien zu restaurieren.

 

Nach dem man die Fahne in Augenschein genommen hatte, verweigerte man die Restaurierung eines so alten und wertvollen Kulturgutes. In Bad Honnef habe man nicht die Materialien und Möglichkeiten ein solches Stück fachgerecht instand zu setzen, bzw. zu erhalten. Auf diesem Weg möchten wir uns bei Frau G. Knopp und Ihrem Team für die Hilfe aus Bad Honnef bedanken.

 

Frau Knopp „überwies“ uns an die Restaurierungswerkstätten des "Rheinischen Archiv- und Museumsamt des Landschaftsverband Rheinland". Hier in Brauweiler bei Köln wurden wir von Frau Helbig hervorragend betreut. Unser Kulturschatz blieb zur Begutachtung gegen Quittung ab dem 15.10 2002 in Brauweiler. Hier wurde ein Voruntersuchungsprotokoll über den Zustand der Fahne und die nötigen Restaurierungsmaßnahmen erstellt. Weiterhin gab es einen Kostenvoranschlag. Dieser brachte mich/uns doch in arge Atemnot. Bei dieser Fahne handelt es sich um ein Kulturgut, das eines der Eckpunkte der Ausstellungen im Alten Turm sein wird. Neben dem Königssilber von 1533, einer Stiftung von Herzog Wilhelm von Jülich – Kleve - Berg.

 

Wenn diese Fahne erzählen könnte, würde sie über den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, die Wilhelminische Kaiser - Ära mit dem ersten Weltkrieg 1914 – 1918, die Weimarer Republik, den National-Sozialismus mit dem zweiten Weltkrieg berichten. Von wem und wo sie über die Zeitwirren versteckt und geschützt wurde und welchen Schützenbrüdern sie voran getragen wurde.

 

Somit war klar, diese Fahne musste erhalten werden. Nachdem deutlich war, das die Fahne der Öffentlichkeit zugänglich werden wird, erhielt die Bruderschaft einen Zuschuss vom Landschaftsverband Rheinland von 40% auf die Arbeitstunden. Damit verblieben noch ca. 71% der Gesamtkosten bei der Bruderschaft. Der Vorstand erteilte den Auftrag für Restaurierungsmaßnahmen im Januar 2003.

 

Nun ist die Fahne nach neunzehn Monaten wieder zurück in der Markfeste Aldenhoven und wartet darauf ihren Platz im Schützen- und Heimatmuseum im Alten Turm einnehmen zu können.


05.08.2004  Brudermeister legt Vorsitz nieder

Heinz Josef Neumann, bereits seit 1999 im Amt des 1. Brudermeisters der St. Sebastianus Schützen aus Aldenhoven aktiv, hat nun für alle überraschend seinen Rücktritt aus dem Vorstand erklärt, und scheidet damit mit sofortiger Wirkung aus seinem Amt aus.

 

Mit Heinz Josef Neumann, schon seit vielen Jahren Mitglied der Bruderschaft und seit 1989 als Geschäftsführer für die St. Sebastianus Schützen im Vorstand tätig, verliert die Bruderschaft ein tatkräftiges Vorstandsmitglied, der mit für den Wandel der Schützenbruderschaft in den letzten Jahren verantwortlich war.

 

Die beiden stellvertretenden Brudermeister Josef Beyhs und Hans Peter Carduck werden nun seine Aufgaben fortführen, und uns bleibt nur "danke" zu sagen, für die vergangenen Jahre, die wir unter der Führung von Heinz Josef Neumann, aber auch mit ihm gemeinsam, die Fahnen der Bruderschaft hochgehalten haben.


19.09.2004  Schützen „trauen“ sich was

Diesjähriges Sommerzeltlager stand unter dem Motto „Trau Dich“

 

Die meisten verbinden mit den Schützen die grünen Uniformen und die Schießergebnisse in der Zeitung. Doch Schützen können mehr als nur schießen und marschieren. Dieses Jahr ging es wieder für die Kinder und Jugendlichen zum Sommerzeltlager des Bund der Sankt Sebastianus Schützendjugend. Dieses Jahr stand unter dem Motto „Trau Dich“. Doch bevor sich jeder was trauen konnte, musste erstmal mit Bussen die Strecke bis zum Zeltplatz nach Rheinland-Pfalz zurückgelegt werden. Dort angekommen wurden wir schon von dem Vorbereitungsteam erwartet und dann begann der Aufbau unserer Zelte. Unser Zeltplatz lag im schönen Fischbach, dies liegt in der Nähe von Dahn, direkt an einem Wald. Am ersten Abend haben sich die einzelnen Ortsgruppen den anderen vorgestellt, denn wenn sich doch schon einige der Teilnehmer kannten so traf das doch nicht für alle zu. Hierzu hatten sich die Ortsgruppen die unterschiedlichsten Dinge einfallen lassen, so wurde der beispielsweise der bekannte Titel Y.M.C.A. mit einer klasse Kostümierung vorgeführt. Nach diesem ersten Tag verkrochen sich erstmal alle in Ihre Schlafsäcke.

Da jedoch das diesjährige Thema „Trau Dich“ hieß warteten noch einige spannende Tage auf die Teilnehmer. So wurde in den nächsten Tagen einiges an Teamwork und Mut von jedem Einzelnen verlangt. Einen Tag gingen wir zum Biosphärenhaus ganz in unserer Nähe, hier wurde von jedem der Bauwipfelpfad besucht, dieser Pfad ist in den Bäumen angebracht und liegt teilweise bis zu 16m über dem Boden. Nach anfänglichen Schwindelgefühl traute sich dann jeder Teilnehmer die einzelnen Brücken und Stationen zu durchlaufen. Doch dies sollte erst der Anfang sein. Denn an den nächsten Tagen hatten wir unseren eigenen Hochseilgarten im Zeltlager. Hierzu kam ein Team zu uns ins Zeltlager, dass hier die verschiedensten Übungen auf baute. Angefangen von Kisten klettern bis hin zum „freien Flug von der Leiter“ war hier einiges vertreten. Jedem der Teilnehmer war es freigestellt sich hier an die einzelnen Hindernisse ran zutrauen.

Und während die einen kräftig kletterten, waren die anderen mit Karte und Kompass unterwegs zu dem Fluss an dem auf uns schon die nächste Aufgabe wartete. Auch hier war Teamgeist und Absprache gefragt, denn schließlich wollte man so schnell wie möglich an den Fluss gelangen und musste auch hier auf dem Weg dahin die unterschiedlichsten Aufgaben lösen. Am Fluss angekommen wurden jeder Gruppe Materialien zur Verfügung gestellt, damit man sich ein Floß bauen konnte, mit diesem Floß wurde dann der Fluss unsicher gemacht. Nach diesen ganzen Herausforderungen wurde das angrenzende Erlebnisbad unsicher gemacht. Und auch das Zeltlager stand an einem Tag ganz im Zeichen von Olympia. Auch hier ging es um Köpfchen und den Willen als Team zu arbeiten um ans Ziel zu kommen. Am Ende der Woche hatte jeder der Teilnehmer etwas über sich und seine Grenzen kennen gelernt. Und dass es allen Spaß gemacht hat konnte man am Abschlussabend gut erkennen. Denn hier hatten mal die Teilnehmer die Regie und durften sich ihr Abendprogramm zusammenstellen. Somit sahen wir am letzten Abend Szenen aus dem Film „Der Schuh des Manitu“ und hatten auch die beliebte Abendserie „Herzblatt“ im Lager. Am letzten Morgen wurde dann wieder von allen gepackt und die Zelte abgebaut und die Stimmen waren sich alle ziemlich einig: „Wir sind nächstes Jahr auch wieder dabei, wenn wieder heißt, Schützen fahren zum Sommerlager.“


3.-5.9.2004  Schülerschützenfahrt 2004 ins Hohe Venn

Nach einigen Diskussionsrunden mit unseren Schülern, entschieden Sie sich dazu in diesem Jahr erstmals für ein Wochenende ins Hohe Venn zu fahren. Die Fahrt wurde geplant für das Wochenende vom 03.09.- bis zum 05.09.04

 

Bei der Abfahrt die freitags um 11.00 Uhr, stattfinden sollte gab es aber schon ein kleines Problem, unser zweiter Bus traf mit ca. einer Stunde Verspätung ein, was aber der guten Laune unserer Schülerschützen nichts anhaben konnte.

 

Nach einer guten Stunde Fahrt waren wir dann endlich in Küchelscheid. Jetzt wurde erst einmal Gepäck ausgeladen, sowie die Zimmereinteilung vorgenommen welches reibungslos von statten ging. Nach dem Beziehen der Zimmer und erster Erkundung des Geländes, trafen wir uns zur Lagebesprechung sowie zur gemeinsamen Brotzeit.

Nach dem Essen wurde als erstes ein Tisch- bez. ein Spüldienst für den jeweiligen Tag eingeteilt, welcher an jedem Tag gut funktionierte. Weiter ging’s erst einmal mit Fußballspielen, wo man feststellen konnte, dass hier schon einige Rambospieler am werk waren, die man jedoch schnell bändigen konnte. Anschließend tätigten wir noch eine kleine Waldwanderung, wobei schließlich doch einige Schuhe, Socken und Hosen bei der Begegnung mit einem kleinen Bach etwas nass wurden. Etwas erschöpft wieder im Karl-Lauterbach-Haus angekommen, stillten Nudeln Bolongnaise, mit großer Freude unseren Hunger.

 

Beim Abendessen beschlossen dann die Schülerschützen, dass wir eine Nachtwanderung machen. Als es dämmerte, packten wir unsere Lampen und zogen los. Wie dann aber die ersten Häuser und Straßenlampen nicht mehr in Sicht waren, war es selbst einigen harten Kerlen doch nicht mehr so richtig nach einer Nachtwanderung, welche wir dann aber nach etwas zureden und engerem Zusammenrücken doch noch fröhlich und vollzählig beendeten.

 

Am nächsten Morgen ging es nach dem gemeinsamen Frühstück zum Schwimmen nach Monschau. Am Schwimmbad angekommen mussten wir leider feststellen, dass wir zu früh waren. Nach kurzem überlegen mit den Schülerschützen entschieden wir uns für einen Rundgang durch Monschau bis zur Öffnung des Hallenbades. Als der Ort genauer besichtigt und erkundet wurde, war man dann aber froh, als endlich dass Hallenbad öffnete, wo sich unsere Wasserratten so richtig austoben konnten.

 

Etwas ausgepowert, aber guter Laune und hungrig im Karl-Lauterbach-Haus angekommen, machten wir uns gemeinsam ans Abendessen, wo unsere Schülerschützen dann beschlossen wir machen heute Abend ein Lagerfeuer. Nach dem Essen war ein bisschen Relaxen, Fußball und Kickerspielen angesagt, was jedoch mit Holzsammeln fürs Lagerfeuer endete. Hier einmal gesagt: Brandstifter kann keiner unserer Schülerschützen werden. Aber nach einiger Unterstützung zum entfachen des Feuers, war man dann doch eifrig dabei, frisches Brot am Lagerfeuer zuzubereiten, welches bei einigen musikalischen Gesangseinlagen, sowie bei einer lustigen Diskussionsrunde gegessen wurde.

Nach dem sich am anderen Morgen wieder alles am Frühstückstisch versammelt hatte, hieß es so langsam Abschied vom Karl-Lauterbach-Haus und Küchelscheid zu nehmen, wovon unsere Schülerschützen nicht begeistert waren. Jetzt hieß es Stuben und Revier reinigen, da wir das Haus wieder so verlassen mussten wie wir es vorgefunden haben.

 

Außer einer defekten Brandmeldeanlage und einigen kleinen Nachtschwärmern, waren auch alle Nächte ruhig. Hier einmal ein großes Lob an alle Schülerschützen. Nach einigen Wasserspielen, Fußballspielen und einem Abschiedsfoto, packten wir alle unsere Koffer ein und fuhren Heim.


28.11.2004  Eine besinnliche Nachtwanderung

Es begab sich um 23.00 Uhr Ortszeit in der Kapelle zu Neu Pattern, als sich fast 60 Schützen und auch Nicht - Schützen teilweise mit Ihren Familien versammelten, um gemeinsam ihren Weg durch die sternenklare Nacht anzutreten, der sie durch die Pfarrgemeinden Niedermerz, Neu Lohn und Aldenhoven führen sollte.

 

Pünktlich setzte sich nach einer kurzen Ansprache die Gruppe auch in Bewegung und wanderte von Station zu Station, vorbei an der Gnadenkapelle in Aldenhoven, dem Marienbildstock in Neu Pattern, der Gedächtniskapelle in Neu Lohn, dem erbericher Kreuz in Fronhoven, dem Altdorfer Turmkreuz in Weiler Hausen und dem Wegekreuz in Niedermerz.

 

Wohl denen, die da wandeln

vor Gott in Heiligkeit

nach seinem Worte handeln

und leben alle Zeit

 

Die recht von Herzen suchen Gott

und seiner Weisung folgen,

sind stehts bei ihm Gnad´

 

Lehr mich den Weg zum Leben,

führ mich nach Deinem Wort

so will ich Zeugnis geben

von Dir, mein Heil und Hort

 

Durch Deinen Geist Herr, stärke mich

dass ich Dein Wort festhalte

von Herzen fürchte Dich

 

 

Um 5.00 Uhr in den frühen Morgenstunden erreichte man dann die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Niedermerz, wo Paffer Marqua in Begleitung eines Organisten die heilige Messe las, von der aus man den letzten Weg antrat, der die Wandergruppe zum Haus Pattern führte, wo man um 6.00 Uhr eintraf und dort den Abschluss einer langen Nacht mit einem gemeinsamen Frühstück einleiten konnte.

 

Das Fazit der Wandergruppe war auch in diesem, wie schon im letzten Jahr eindeutig. Es war eine wunderschöne Nachtwanderung, bei klarem Wetter und man wird auch im nächsten Jahr wieder mit Begeiterung dabei sein.


13.12.2004

frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Liebe Schützenfamilien, liebe Freunde und Gönner der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Aldenhoven

 

Das Jahr 2004 neigt sich dem Ende, und es sind nur noch 2 Wochen bis Weihnachten. Es war wie jedes Jahr ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Für die Bruderschaft genau so wie für jeden einzelnen von uns allen.

 

Dennoch, oder genau aus diesem Grunde blicken wir voller Hoffnung in das nun kommende Jahr und wünschen Ihnen

ein Weihnachtsfest voller Lichter und Wärme

und

ein Neues Jahr 2005 voller Energie

 

 

Ihre St. Sebastianus Schützenbruderschaft Aldenhoven